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Alt 11.05.2005, 18:12   #11
Karl
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Hampelmann,

nicht gar so geschwind ! Zu den Gästen kommen wir schon noch. Laß uns noch ein wenig bei den Gastronomen bleiben.
Das nächste Thema ist in wirklich guten Häusern in der Regel kein Thema, zumindest außerhalb der Küchen: Die Sauberkeit. Über die Küchen kann ich kein Urteil abgeben, da ich als Gast dort in der Regel keinen Einblick habe.
Von einem Lokal in dem ich mich wohlfühlen soll, erwarte ich zumindest dieselbe Sauberkeit wie bei mir zu Hause. Aufgrund von Hunden und Vögeln bei uns im Haus sollte diese Hürde nicht unüberwindlich sein, aber trotzdem kann man bei diesem Thema abenteuerliche Dinge erleben.
Es kann immer mal was vorkommen, obwohl es eigentlich nicht sein sollte, aber wenn bestimmte Dinge wiederholt vorkommen, dann ist das sicher kein Zufall.
Ein Glas das nicht pikobello sauber ist und ich bin bedient. Die Herpesausschläge die ich schon defintiv von Restaurantbesuchen als Mitbringsel mit nach Hause genommen habe sind zahlreich.
Ein Besteck das ich erstmal mit einer Serviette nachpolieren muß und ich will eigentlich schon gar nicht mehr wissen, wie das Essen sein wird. Tischtücher auf denen die Flecken nicht ganz rausgegangen sind würde ich vielleicht bei einer Grillparty im Garten auflegen, aber in einem Lokal bin ich davon gar nicht angetan.
Der Gang zur Toilette kann selbst in Häusern, von denen man im Gastraum positiv angetan war, zu derben Überraschungen führen. Man wird dankbar und demütig, wenn man wenigstens einen Warmwasseranschluß vorfindet.
Zuguterletzt das Personal. Auch hier gibt es in guten Häusern eigentlich nie Anlaß zur Kritik.
In weniger guten kann das schon anders aussehen. Aber das Personal ist ohnehin noch ein Thema für sich. Das greife ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmal gesondert auf.

Gruß
Karl
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Alt 11.05.2005, 20:01   #12
KingKreole
Erfahrener Benutzer
 
Registrierungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 427
Blinzeln AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Ihr lieben Mitstreiter,
also nun mal langsam, irgendwie weiß ich jetzt aber auch nicht mehr was ich zu den Tischproblemen sagen soll!
Aber ne Frage: Wo zum Teufel geht Ihr hin um an kleinen Tischlein in Toiletten -oder Küchennieschen platziert zu werden? Also wenn der Weg nicht so weit wäre, dann könntet Ihr ja zu mir kommen und Euch zu zweit an einem Tisch wo eigentlich 6 Stühle ranpassen ein gepflegtes King Kreole Menue servieren lassen. Hier eine Variante aus der Kürbiszeit. Will damit sagen, daß es auch andere Lokalitäten gibt und Euch ein bischen trösten.
Geht doch einfach nicht dahin, wo es Euch nicht gefällt. Tue ich auch nicht!
Die Wirtschaften werde das sicher bald merken, wenn der Beutel schmilzt. Und selbst schuld und fertig. Liebe versöhnliche Grüße KingKreole

KingKreole ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2005, 21:52   #13
Günter L.
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Forum,
jetzt gebe ich auch noch meinen Senf zum Thema Katzentisch ab.
Bei Restaurants, die ich öfter besuche, kann das kein Thema sein. Wenn mir die Platzverhältnisse nicht passen, komme ich sowieso nur einmal. Beim Thailänder in unserer Stadt ist es zwar ein bißchen eng, aber das PLV ist so gut, dass ich es in Kauf nehme.
Absichtlich für eine Person mehr zu reservieren, finde ich, Verzeihung, gegenüber Gastronomen mit großzügigen Platzverhältnissen nicht fair.
Wenn aber meiner Frau und mir der Horizont bei uns zu eng wird, gehen wir auf Restaurant-Expeditionen ins weite Ausland. Die Restaurants sind hochbewertet und teuer . Wenn man dann im ***Restaurant Auberge du Mon Pere in Megeve einen Tisch zugewiesen bekommt, bei dem man nicht weiß, ob die Kettenraucher am Nachbartisch ihre Asche in unseren Tellern abstreifen, verläßt auch mich der gute Humor .
Liebe Grüße
Günter
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Alt 11.05.2005, 22:25   #14
KingKreole
Erfahrener Benutzer
 
Registrierungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 427
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Die Herpesausschläge die ich schon defintiv von Restaurantbesuchen als Mitbringsel mit nach Hause genommen habe sind zahlreich.
Ein Besteck das ich erstmal mit einer Serviette nachpolieren muß und ich will eigentlich schon gar nicht mehr wissen, wie das Essen sein wird. Tischtücher auf denen die Flecken nicht ganz rausgegangen sind würde ich vielleicht bei einer Grillparty im Garten auflegen, aber in einem Lokal bin ich davon gar nicht angetan.

Hallo Karl, habe diesen Beitrag erst jetzt gesehen, weil auf Seite 2.
Jetzt bin ich aber gleich ein bischen traurig, denn Du läßt ja nun gar kein gutes Haar mehr an uns Gastronomen. Wenn das Gäste lesen stirbt mein Beruf aus. Wie soll ich denn weit entfernen Leuten klarmachen, daß es sicherlich die Minderheit ist, die eine Schweinerei praktizieren. Ich bin auch irgendwie davon überzeugt, daß es an Nichtqualifikation liegt. Denn wer seinen Beruf erlernt hat und ernst nimmt, der weiß doch wohl, daß die Hygiene bei Massen von Menschen die die gleichen Dinge benutzen, ob Bestecke, Teller oder Toiletten, das A+O sein muß! Wie kann denn da Herpes entstehen? Wie spülen die die Du meinst denn ihr Geschirr und Gläser? Bei 70 Grad sollte das doch einwandfrei sein und haben die kein Geld für die Desinfektion übrig?
Ich finde diese Häuser in denen Du das alles erlebt hast schon ein bischen seltsam. Das es probleme mit der Qualität in den Küchen gibt, - Fertigprodukte, nicht auf der Karte ausgewiesene Geschmacksverstärker, mal ein Haar in der Suppe, ein Koch, der sich nicht bewußt ist, was frischeküche ist und und.. - das ja. Eventuell auch - aber mir meist bei Italienern, Griechen und.. aufgefallen- ungünstig angeordnete Tische mehr oder weniger noch ein 2er reingequetscht oder an einem 80x80 für 4 Pers. eingedeckt.
Ich will hier mal all meine Kollegen/innen verteidigen, die ihren Beruf ernst nehmen, selbst ungelernte Gastronomen kenne ich, die keine schwarzen Schafe sind und den Gästen sowas alles was hier aus meiner ehemaligen Aufforderung zur Diskussion: "Was wünscht sich der Gast" alles hervor kam.
Es sollte eigentlich mehr oder weniger eine Anregung für weiße Schafe werden. Aber nichts desto Trotz, war auch das interessant zu wissen. Das mit dem Wasserhahn ist für mich eigentlich nicht der Rede wert. Auch kaltes Wasser reicht um sich die Hände zu waschen, denn die Bakterien werden erst bei 70 Grad abgetötet und wer hält das für mehrere Minuten aus?


Liebe Grüße KingKreole
In allen Berufszweigen gibts Diese und Jene. Oder wie?
KingKreole ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2005, 23:15   #15
KingKreole
Erfahrener Benutzer
 
Registrierungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 427
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Hampelmann,
also es kommt sicher ganz darauf an, wie das Restaurant ausgelegt ist. Gibt es nur einen Raum und eventuell noch ziemlich klein, dann ist es schonmal Sache des Personals so auf die Qualmer einzuwirken, daß absolut keine Aschenbecher in der Nähe sind und wenn SIE gefordert werden, muß die Diplomatie und Überzeugungskraft daher. Denn solange Gäste noch am Aperitif sitzen und am Speisen sind, kann man höflich aber direkt darauf hinweisen, daß doch bitte darauf Rücksicht genommen werden möchte.
Sollte das Rauchverlangen des Gastes das nicht aushalten, so kann im Vorraum ja ein Tisch mit einem Aschenbecher stehen, wo da mal zwischendurch die Lust gestillt werden kann.
Bei besserem Schitt des Hauses, wo wenigsten zwei Räume zur Verfügung stehen, ist das Problem nicht ganz so groß. Außer es gibt keine gute Belüftung - oder (Ablüftung?).
Das Handyklingeln ist ein Neuzeitproblem! Aber ich weiß, daß eine entsprechend geschaffene Atmosphäre die Angerufenen dazu verleitet mit Ihrem Anrufer lieber vor die Tür oder wenigstens in den Vorraum zu gehen.
Bisher hat das bei mir Gott sei Dank immer geklappt.
Ausnahmen bestätigen allerdings sicher immer die Regel.
Und wie schonmal von mir gesagt, wenn nichts richtig passt, gehe ich da einfach nicht hin. Denn als Gast kann man keinen Enfluß darauf nehmen.
D.h. jeder geht doch eigentlich sowieso dahin wo er sich wirklich wohl fühlt. Oder? Raucher gesellen sich gerne unter Rauchern, wie auch VIP´s sich eher nur unter VIP´s wohlfühlen. u.s.w.
Gruß KingKreole
KingKreole ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2005, 09:59   #16
Karl
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo King Kreole,

es ging und geht mir wirklich nicht darum die Gastronomie pauschal zu verdammen.
Ich bin beruflich viel rumgekommen und habe halt in vielen Lokalen unterschiedlicher Qualitätsstufen gegessen. In den meisten davon war so gut wie alles tadellos.
Wenn ich dennoch dreckiges Geschirr und Gläser erwähne, dann ist das doch traurig genug.
Der Thread heißt ja auch "Die Todsünden der Gastronomie".
Aus der Sicht des Gastes sind halt die schwarzen Schafe wirklich unerfreulich.
Ich glaube dir auch gerne, daß in deinem Lokal alles so ist, wie man sich das als Gast wünscht.
Wenn du allerdings - wie hier vor Ort letztes Jahr geschehen - in der Zeitung liest, daß das chinesische Restaurant in dem du des öfteren gegessen hast, von den Behörden wegen gravierender hygienischer Mängel geschlossen wurde, dann kannst du vielleicht verstehen, warum ich in dieser Hinsicht zu Empfindlichkeiten neige.

Gruß
Karl
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Alt 13.05.2005, 06:22   #17
Günter L.
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Forum,
Karl, Du grast offensichtlich die gesamte Bandbreite an Restaurants ab . Ich kann mich nicht erinnern, jemals mit der Sauberkeit in Restaurants Probleme gehabt zu haben; außer vielleicht mit Toilettenanlagen in einfacheren Häusern in Italien und Frankreich.
Rauchen in Speiserestaurants ist ein Problem. Vorausschicken möchte ich, dass ich selbst Gelegenheitsraucher bin. Obwohl ich in der Kneipe manchmal ein Zigarettchen vernichte, glaube ich, dass Rauchen im Speiserestaurant nichts verloren hat. Stehen keine Aschenbecher an den Tischen, ist das ein klares Signal, dass Rauchen unerwünscht ist. Ein besonderes Ärgernis sind Zigarren qualmende Herrenrunden, die ganze Restaurants vernebeln. Will der Gastronom den Umsatz mit den Zigarren machen, muss er über einen abgesonderten Raum verfügen, wo man eventuell auch den Kaffee nehmen könnte.
Handys können auch nervend sein. Vor allem, wenn der Nachbar in einer Lautstärke ins Handy schreit, als ob er keines hätte. Persönlich nehme ich kein Handy mit ins Restaurant, weil ich es als Teil meiner Lebensqualität betrachte, nicht dauernd erreichbar zu sein.
KingKreole, bei Deinem Foto ist mir eingefallen, dass mich Kerzen am Tisch stören. Das flackernde Licht kann bei mir sogar zu einem Migräneanfall führen. Nervend ist es, wenn, nachdem man einem Kellner gerade erklärt hat, dass man keine Kerzen will, der nächste sie, gut gemeint, wieder anzündet.
Viele Grüße Günter

Geändert von Günter L. (13.05.2005 um 06:29 Uhr).
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Alt 13.05.2005, 10:45   #18
Karl
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo Günther,

Zitat:
Karl, Du grast offensichtlich die gesamte Bandbreite an Restaurants ab . Ich kann mich nicht erinnern, jemals mit der Sauberkeit in Restaurants Probleme gehabt zu haben; außer vielleicht mit Toilettenanlagen in einfacheren Häusern in Italien und Frankreich.


Im Lauf der Jahre hat sich da jede Menge Frust angesammelt, den ich einfach mal auf' s virtuelle Papier bringen wollte. Sei versichert, daß ich das Thema Sauberkeit nicht angeschnitten hätte, wenn ich nicht tatsächlich mit unerfreulichen Verhältnissen hierzulande konfrontiert worden wäre.

Aber ich werde die sieben Todsünden jetzt erstmal ruhen lassen, da das offenbar nur Verbitterung und Frust auslöst. Da fühlen sich wohl einige auf den Schlips getreten.
Noch ein abschließendes Wort zum Thema Handy: Das gehört wirklich mit zum nervigsten, was einem in einem Lokal widerfahren kann. Das wird nur noch getopt von Kindern, die das Lokal als einen großen Spielplatz betrachten. Allerdings werde ich da schon mal wirklich ausfallend, wenn mir beim Essen ein fremdes Kind über den Schoß krabbelt - nein, leider kein Witz, sondern konkret erlebt.
Mag sein, daß das Kindergebrüll sich in den Ohren der Eltern wie Lerchengezwitscher ausnimmt, mir raubt es den Nerv. Derlei Verhalten empfinde ich hochgradig unverschämt und rücksichtslos.
Aber vermutlich stehe ich mit dieser Ansicht auch wieder mal alleine da.

Gruß
Karl
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Alt 13.05.2005, 15:37   #19
Bonito
Gast
 
Beiträge: n/a
Cool AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo,
naja, das Thema ist auch ein wenig empfindlich. Als Gastronom fühlt man sich einerseits aus der Reserve gelockt, andererseits kann man die angesprochenen "Todsünden" in aller Regel nicht recht nachvollziehen.

Ich selber fühle mich nun nicht wirklich angesprochen, denn weder sitzt man bei uns an einem Katzentisch in Toiletten- oder Küchennähe, noch lässt es bei uns an Sauberkeit vermissen. Und dann frage auch ich mich, in welchen Restaurants dies so abläuft. (Also, fühle mich nicht angesprochen und schreibe trotzdem, toll was *lol*)

Nunja, es ist nicht erfunden und im erlebten Fall kann man sicherlich von "Todsünden" sprechen.

Zum Katzentisch möchte ich mich noch in eigener Sache äußern. Bei uns sitzt man in aller Regel zu zweit an 80x130er Tischen. Allerdings kann es auch schonmal vorkommen, dass man an 80x160er Tisch sitzt - also sehr großzügig - oder gar an einem 80x80er Tisch. Letzteres (80x80) ist immer nur dann der Fall, wenn es tatsächlich sehr voll ist. Wir stellen die Tische dann nicht aus Geldgeilheit so, sondern vielmehr um dem Gästewunsch nach einem Tisch zu entsprechen.

In aller Regel wird der Gast in diesem Fall schon bei der Reservierung darauf hingewiesen ("ich kann Ihnen aber nur noch einen kleinen Tisch anbieten, ist das ok für Sie?", "ich habe nur noch einen Tisch vor der Bar frei, da sitzen Sie auch gut, aber eben vor der Bar und immer in unserer Nähe ;-)"). Oder, der Gast kommt ohne Reservierung und ist angesichts eines gefüllten Restaurants eher erfreut, dass man doch noch einen Tisch anbieten kann. In diesem Fall kann der Gast natürlich gleich vor Ort überlegen, ob der Tisch genehm ist.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch darauf hinweisen (es war die Rede von "gerade mal einer Kantenlänge von einem Meter"), dass der Raum pro Gast an einer Tafel oder einem normalen Tisch 70 bis 80cm in Breite und Tiefe einnimmt. 80cm ist großzügig, 90 sehr selten. Kann jeder gerne ausmessen und ich kann sonst auch ein Foto nachreichen.

Angenehmerweise haben wir keine Gäste, die regelmäßig für drei Personen reservieren wenn sie nur zu zweit kommen. Sollte sich dies in Regelmäßigkeit künftig einmal einstellen, kann der betreffende Gast sich einer (freundlichen) Bemerkung sicher sein. Insoweit sehen wir uns - bei allem Service - auf einer Augenhöhe mit unseren Gästen.

P.S.: Auch mir fallen da einige Todsünden von Gästen ein, z.B. um 18.00 Uhr ein Restaurant betreten und erstmal in aller Seelenruhe ein Pfeiffchen anzünden (das habe ich schon erlebt! ;-) ). Aber das will ich hier nicht ausweiten.
Und zu den Kerzen. Sag einfach: "Nehmen Sie die Kerze bitte vom Tisch." Ich mache dies ohne Aufforderung, wenn der Gast kein Kerzenlicht verträgt. Sonst kommt wirklich der nächste und will diese anzünden.

LG, Bonito (und nix für ungut).
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Alt 13.05.2005, 21:51   #20
Günter L.
Gast
 
Beiträge: n/a
AW: Die Todsünden der Gastronomie

Hallo an Alle,

Zitat:
Aber ich werde die sieben Todsünden jetzt erstmal ruhen lassen, da das offenbar nur Verbitterung und Frust auslöst. Da fühlen sich wohl einige auf den Schlips getreten.

Aber wieso denn? Das Thema ist ja ein voller Erfolg, 19 Antworten sind nicht schlecht.
Möglicherweise fühlen sich Gastronomen betroffen, aber gerade die, die sich betroffen (oder getroffen?) fühlen, begehen diese "Todsünden" sicher nicht.
Zitat:
Auch mir fallen da einige Todsünden von Gästen ein, z.B. um 18.00 Uhr ein Restaurant betreten und erstmal in aller Seelenruhe ein Pfeiffchen anzünden (das habe ich schon erlebt! ;-) ).

Das habe ich auch schon erlebt. Als Mitgast war ich wenig erfreut.
Jeder hat eben seine Fehler, Gäste und Gastronomen. Letztlich wollen wir aber alle dasselbe: Der Gast will sich wohlfühlen und der Gastronom, dass er wiederkommt. Eine klare Interessensgemeinschaft, die sich keine "Sünden" aufrechnen muss.

Herzliche Grüße Günter

Geändert von Günter L. (13.05.2005 um 21:54 Uhr).
 
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