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Alt 23.05.2005, 09:53   #1
KingKreole
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Registrierungsdatum: 12.04.2005
Beiträge: 426
Beitrag VIP-WIRT Herbert Seckler erhielt "die goldene Feder"

Herbert Seckler- Wirt der Sansibar auf Sylt. Sansibar
Die "Goldene Feder" wurde in der heutigen Konzeption zum ersten Mal im Jahr 2000 vergeben. In den Jahren 1992 bis 1998 war die Auszeichnung ein reiner Journalistenpreis, der an Print-Journalisten vergeben wurde. Das neue Konzept definiert den Preis entsprechend der Entwicklung der Bauer Verlagsgruppe als "Medienpreis". Das heißt, es werden Menschen ausgezeichnet, die in und mit den Medien dauerhafte Erfolge erzielen konnten.

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die übrigens bewusst nicht als großes TV-Format, sondern in einem relativ kleinen Kreis von rund 400 geladenen Gästen aus der Medienbranche durchgeführt wird, sind die außergewöhnlichen Kombinationen von Laudatoren und Preisträgern. So hielt Bundeskanzler Schröder 2000 die Laudatio auf Udo Jürgens, Alice Schwarzer 2001 auf Götz George, Oskar Lafontaine auf Dieter Thomas Heck oder im Jahr 2003 Georg Kofler auf Dieter Bohlen bzw. Katja Kessler.
Im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung mit 400 geladenen Gästen aus Medien, Show, Politik und Wirtschaft erhielten am 19. Mai 2005 in der Hamburger Handelskammer sechs prominente Preisträger die „Goldene Feder“, die begehrte Auszeichnung der Bauer Verlagsgruppe. Überreicht wurden die Preise von nicht minder namhaften Laudatoren. Durch das Programm der Awardshow führte Johannes B. Kerner, der seit 2003 selbst zu den Preisträgern der „Goldenen Feder“ gehört.

Der Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den brasilianischen Bestsellerautor Paolo Coelho. Seine Werke „Der Alchimist“ oder „Handbuch des Kriegers des Lichts“ machten ihn weltweit bekannt. In ihrer Laudatio offenbarte sich Schauspielerin Hannelore Elsner als glühende Verehrerin des Autors, der ihrer Meinung nach mit der „Goldenen Feder“ etwas erhält, was er schon lange besitze.

Auszeichnungen gingen an zwei weitere Bücher: Die „Volksbibel“, eine gemeinsame Aktion der evangelischen und katholischen Kirche mit der Tageszeitung Bild wurde mit einer „Goldenen Feder“ gewürdigt. Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, nahm die Auszeichnung gemeinsam mit dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Bischof Dr. Wolfgang Huber und Kai Dieckmann, Chefredakteur Bild, entgegen. Lautdator Thomas Gottschalk, in seiner Jugend selbst Messdiener, zeigte sich auch in seiner Rede bibelfest.
Frank Schätzing erhielt eine „Goldene Feder“ für seinen mehrfach ausgezeichneten Sience-Fiction-Roman „Der Schwarm“ aus den Händen von Laudatorin Anna Thalbach. Die Schauspielerin lobte Schätzing als einen Autor mit Tiefgang, dessen Werk ganz nach oben gespült wurde.Schauspielerin Veronica Ferres würdigte das Lebenswerk von Professor Jörg Immendorff als das eines Künstlers, der unsere Sichtweise auf die Kunst geprägt hat.

Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust überreichte mit den Worten: „Was sie berührt, wird zu Gold“ die „Goldene Feder“ an Schauspielerin Christiane Hörbiger, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bühnen- und Leinwandjubiläum feiert. Buchautor und Journalist Claus Jacobi hielt die Laudatio auf Herbert Seckler. Der Inhaber des Sylter Restaurants „Sansibar“ erhielt die „Goldene Feder“ für sein Talent, Medienmenschen einen Raum für Begegnungen zu geben. Claus Jacobi: „Für das Geschäft ist Secklers Seele wichtiger als seine Seezunge. Davon können sich so manche Medienprofis etwas abgucken.“
Die „Goldene Feder“ ist eine Auszeichnung der Bauer Verlagsgruppe, die an Persönlichkeiten verliehen wird, die in und mit unterschiedlichen Medien kontinuierlich erfolgreich arbeiten. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer Jury aus Chefredakteuren der Bauer Verlagsgruppe, die mit weltweit 40 Millionen Zeitschriften zu den führenden Verlagshäusern in Europa gehört.

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