Vom 10. bis 12. November trifft sich in Nürnberg die europäische Getränkewirtschaft auf der Brau Beviale 2010 zu ihrem wichtigsten Messetermin des Jahres. Mit dabei sind rund 1.400 Aussteller von Getränke-Rohstoffen, Technologie, Logistik, Vermarktungsideen und 34.000 investitionsfreudige Besucher. Nach ihren Besuchsgründen befragt, nutzte 2008 die Hälfte der "Brau Beviale-Community" ihre Messe, um sich über Neuheiten zu informieren. Erfahrungsaustausch, Kontaktpflege, Weiterbildung, Marktorientierung und Vorbereitung von Investitionsentscheidungen waren ebenso wichtig. Und bei aller Business-Hektik pflegt die Branche in Nürnberg ein eher seltenes Ritual: Sie nimmt sich Zeit füreinander, für ein gutes Gespräch unter Partnern, Kollegen, Freunden, Wettbewerbern, um Kontakte lebendig zu halten, Erfahrungen weiterzugeben.
So bieten auch die Herausforderungen des neuen Jahrzehnts ausreichend Gesprächsstoff während der Messe. Selten ist mehr geschehen als im vergangenen Jahrzehnt, das mit einer weltweiten Wirtschaftkrise - dem Platzen der dot.com Blase ? begann und mit einer weiteren endete. Für die Europäer war der Milleniumwechsel allerdings nur eine kalendarische Zäsur: ein Zeitenende, keine Zeitenwende. Denn streng historisch betrachtet, stellen die Entwicklungen in Europa seit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Ende des Kalten Krieges bis heute ein Kontinuum dar.
Der europäische Integrationsprozess der vergangenen zwei Jahrzehnte hat den größten Binnenmarkt der Welt hervorgebracht. Trotz so mancher Kritik kann sich das bisher Erreichte sehen lassen: Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsstaaten verfügt mit dem Euro über eine der stärksten Währungen. Sie ist ein wichtiger Akteur der internationalen Krisenbewältigung und sie bietet ihren 500 Mio. Bürgern ein hohes Maß an rechtlicher und sozialer Absicherung. Nicht zu vergessen: Die heute 20-Jährigen sind die erste Generation junger Europäer, die nicht nur mit den großen EU-Erweiterungen, sondern auch mit den vier Freiheiten im Binnenmarkt aufgewachsen sind: dem freien Verkehr von Personen, Gütern, Dienstleistungen und Kapital.
Nach der Zeitenwende 2009 erster Silberstreif am Horizont
Wenn es in der jüngeren europäischen Geschichte eine Zeitenwende gibt, dann 2009. Mit der tiefen und schmerzvollen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise fand auch die europäische Sonderkonjunktur ein Ende, die gerade den Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa über zwei Jahrzehnte hinweg große Wachstumszahlen bescherte. Kaum einer weiß dies besser als die Brauer und Getränkehersteller. Beinahe zwanzig Jahre lang kletterte der Bier- und Getränkekonsum in Europa nach oben. Doch wer genauer hinsah, erkannte: Die insgesamt positive Entwicklung war einer beispiellosen Aufholjagd der Konsumenten in Mittel- und Osteuropa zu verdanken. Während in vielen Märkten Westeuropas der Trend beim Getränkeabsatz häufig nach unten wies, schien dem Bedarf an alkoholfreien Getränken und Bier in den Märkten Mittel- und Osteuropas keine Grenze gesetzt zu sein. Davon profitierten auch die Zulieferindustrien, die sich auf der Brau Beviale präsentieren. Ihnen bescherten die Investitionen der weltweit operierenden Brau- und Getränkekonzerne jahrelang gut gefüllte Auftragsbücher. Die gegenläufigen Entwicklungen im europäischen Getränkekonsum fanden jedoch 2009 ein jähes Ende: Plötzlich gerieten alle Märkte unter Druck. Die Zeichen standen auf Rezession und die Talfahrt begann. Da der private Konsum, insbesondere die Ausgaben der Europäer für Getränke, nicht losgelöst von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gesehen werden darf, hängt vieles davon ab, wie sich die Volkswirtschaften in diesem und in den kommenden Jahren erholen und wie schnell sie ihre Wachstums- und Beschäftigungspotentiale wieder erreichen.
Die Weltbank warnt in ihrem Report Global Economic Prospects 2010, die schlimmste Phase der Finanzkrise sei zwar möglicherweise vorüber, die Erholung der Weltwirtschaft sei aber labil. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP), das 2009 um 2,2 % sank, soll um 2,7 % in diesem und 3,2 % im Jahr 2011 steigen. Das ist zwar das wahrscheinlichste Szenario, dennoch trüben erhebliche Ungewissheiten den Ausblick. Je nachdem wie sich Konsum- und Geschäftsklima in den nächsten Quartalen entwickeln und abhängig vom Zeitplan für das Auslaufen der fiskal- und geldpolitischen Anreizprogramme könnte das Wachstum im Jahr 2011 nur 2,5, aber auch bis zu 3,4 % betragen. Für die Entwicklungsländer wird eine relativ robuste Erholung erwartet: 5,2 % in diesem und 5,8 % im nächsten Jahr, nach 1,2 % im Jahr 2009. Das BIP in reichen Ländern, das 2009 um 3,3 % sank, soll weniger stark steigen, nämlich um 1,8 % im Jahr 2010 und 2,3 % im Jahr 2011.
Die EU-Kommission ist in ihrer BIP-Prognose allerdings weniger optimistisch als die Weltbank. Sie erwartet in diesem Jahr einen Rückgang der Wirtschaftsleistung in den 27 Ländern der Europäischen Union um 2 %.
Glaubt man den britischen Marktforschern von Canadean, wird sich in diesem Jahr die Schere zwischen Westeuropa und Mittel- bzw. Osteuropa wieder öffnen. Sie gehen davon aus, dass die Rezession in Westeuropa viel deutlich ausfällt als in vielen Staaten Mittel- und Osteuropas, wo sie nur zu einem vorübergehenden Absatzrückgang führen wird. Schon in diesem Jahr soll der Getränkeabsatz in Mittel- und Osteuropa wieder steigen und 2011 deutlich an Fahrt gewinnen. Für den Bierabsatz in diesen Märkten prognostiziert Canadean Steigerungen für 2010 um 0,1 % und für 2011 um 1,6 % im Vergleich zu 2010. Deutlicher soll die Aufwärtsentwicklung bei den alkoholfreien Getränken ausfallen. 2010 könnte sie um 1,1 % nach oben zeigen, 2011 um 2 %. Diese Prognosen setzen jedoch voraus, dass sich 2010 die wirtschaftliche Lage in diesen Märkten deutlich verbessert und der Einbruch beim Getränkekonsum aufgrund des lang anhaltenden Winters durch einen warmen Sommer kompensiert werden kann.
Betrachtet man Europa als geographische Einheit und bezieht Russland (142 Mio. Einwohner) sowie die Ukraine (46 Mio.) in die Betrachtungen mit ein, so ergibt sich folgendes Absatzvolumina-Ranking: Russland, Deutschland, Großbritannien, Polen, Spanien, Ukraine, Niederlande, Tschechien, Rumänien und Belgien. Wenn auch niemand in diesem Jahr die Tiefe der russischen Rezession vorhersagen mag, so könnte der Pro-Kopf-Konsum bei alkoholfreien Getränken in Russland, nach dem 2009er Rückgang auf 434 dieses Jahr dennoch bei 438 und 2011 bei 446 Litern liegen. Der Bierkonsum hingegen dürfte 2010/11 auf dem 2009er Niveau von 79 Litern/Kopf stagnieren. In der Ukraine brach der Konsum von alkoholfreien Getränken 2009 nur leicht ein: Er lag bei 399 Litern/Kopf. 2010 wird eine Steigerung auf 404 und 2011 auf 419 Liter/Kopf erwartet. Der Bierkonsum, der 2009 nur minimal auf 62 fiel, könnte sich 2010 erholen und wieder auf 65 Liter/Kopf steigen.
Innerhalb der EU sind Polen und Rumänien die größten Hoffnungsträger, schon allein wegen der Größe dieser Märkte. Für Polen wird eine Steigerung des Pro-Kopf-Konsum an alkoholfreien Getränken von 213 Litern im Jahr 2009 auf 223 in diesem und 232 im nächsten Jahr erwartet. Langsamer verläuft die Entwicklung beim Bier: von 90 Litern 2009 auf 92,7 Liter 2011. Für Rumänien sind die Schätzungen ähnlich positiv: Der Pro-Kopf-Konsum bei alkoholfreien Getränken steigt von 228 Litern 2009 auf 238 in diesem und 249 Liter im kommenden Jahr. Der Bierkonsum dürfte nach dem 2009er Einbruch auf 91 dieses Jahr auf 94 und 2011 auf 96 Liter/Kopf klettern (Canadean).
Hoher Kostendruck - Schonender Umgang mit Ressourcen
Viele Unternehmen der Zulieferindustrien sehen erste Hoffnungszeichen. Nach einer Geschäftsbelebung Ende 2009 zeigen sich die Betriebe zunehmend optimistisch für das laufende Jahr. In einigen europäischen Staaten gibt es Erholungstendenzen. In anderen wichtigen Märkten, etwa in Osteuropa, bleibt die Lage dagegen schwierig.
Die börsennotierten Getränkekonzerne, die in diesen Märkten das Sagen haben, sind auch künftig gezwungen an der Kostenschraube zu drehen, um die quartalsmäßigen Gewinnsteigerungen zu erzielen, die Finanzmärkte und Aktionäre von ihnen erwarten ? Rezession hin oder her. So wird der europäische Markt auch in den kommenden Jahren alle Akteure vor größte Herausforderungen stellen. Nur wer es in Europa schafft, den widrigen Entwicklungen zu trotzen ? die da lauten: Voranschreiten des Discounts, erhöhter Preisdruck, Konsumzurückhaltung, Nachfragerückgang bei gleichbleibend hohen Ansprüchen der Konsumenten an Marken- und Verpackungsvielfalt ? darf sich Hoffnungen machen, von den Aktionären nicht abgestraft zu werden. Eines ist sicher: In Europa werden die Brauer und Getränkeproduzenten bei ihren Kosten verstärkt den Rotstift ansetzen. Das bedeutet weitere Konzentration, sprich Standortschließungen und Rationalisierung.
Besonders öffentlichkeitswirksam lassen sich vor allem Einsparungen beim Energie- und Wasserverbrauch vermarkten, da sie auch dem Schutz der Umwelt dienen, der in den Nachhaltigkeitsberichten der Unternehmen eine zentrale Rolle spielt. Der Wasserverbrauch eines Getränkekonzerns ist zurzeit noch nicht mit großen Kosten verbunden, doch in der Summe schlägt er bei einem Konzern wie SABMiller weltweit mit jährlich mehr als 94,5 Mrd. Liter zu Buche. Dies bedeutet: Für einen Liter Bier werden mehr als 4,5 Liter Wasser benötigt. Wasser und Energie kombiniert machen fünf Prozent der Kosten für das Unternehmen aus, so SABMiller. Weitaus höher noch seien die Ausgaben für Rohstoffe, Verpackungen und Arbeitskräfte.
Damit sind wichtige Themen der Brau Beviale angesprochen. Innovative Ideen, wie das betriebliche Energie- und Wassermanagement optimiert werden kann, vermittelt auch der Themenpavillon "Energie&Wasser" mitten im Messegeschehen, den die NürnbergMesse in Kooperation mit dem Competence Pool Weihenstephan (CPW) der Technischen Universität München organisiert.
Auch das Thema Verpackung wird brisanter. Die ökologischen Aspekte von Verpackungen wie Ressourcenverbrauch, Emissionen oder Abfall sind Diskussionsgegenstand zwischen Getränkeproduzenten und Zulieferern. Zu entsprechenden Erfolgen haben der Wettbewerbsdruck und gesetzgeberische Maßnahmen beigetragen, aber auch Anstrengungen der Brau- und Getränkeindustrie selbst. Innovationsbemühungen zielen auf Verminderung und Vermeidung von Verpackung sowie auf Ressourcenschonung und Kreislauffähigkeit. Nun gilt es, neue und optimierte Lösungen zu finden, die unter den geänderten Bedingungen vielfachen Ansprüchen gerecht werden.
Zuerst habe ich meinen Augen nicht getraut. Über 8700 Zugriffe auf meine Seite "Absinth" alleine gestern. Alle Besucher sind einer Suche nach "destillerie 1805" bzw. "1805 destillerie" gefolgt. Was ist geschehen?
Eine Suche in den Google News offenbart: In der RTL-Sendung "Wer wird Millionär" lautete eine Frage "Wer gründete 1805 eine Destillerie?"
Gottseidank findet man die richtige Antwort auf Abseits.de:
"Die erste Absinth-Destillerie wurde 1805 von Henri-Louis Pernod betrieben, dessen Pastis neben Ricard und Pastis 51 zu den bekanntesten gehören und dessen Firma als Aktiengesellschaft Pernod-Ricard bis heute zu einem der größen Spirituosenunternehmen der Welt gewachsen ist..."
26. Februar 2010. Aktuelle Trends, neue Produkte und technische Innovationen spielen im Außer-Haus-Markt eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg. Welche Ideen, Neuheiten und Konzepte die Unternehmen als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen anbieten und wohin die Entwicklung in der Branche geht, zeigt die INTERNORGA vom 12. bis 17. März auf dem Hamburger Messegelände. Auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt werden mehr als 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland Innovationen, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien präsentieren.
Premiere auf der INTERNORGA feiert die Newcomer?s Area. Sie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der INTERNORGA ausgestellt haben. Mit der Newcomer?s Area bietet die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) Neueinsteigern eine ideale Möglichkeit, ihre Produkte einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Zur INTERNORGA werden wie in den Vorjahren mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.
Für Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der HMC, liegt eine der Stärken der internationalen Fachmesse in ihrer großen Dynamik:
"Es zeichnet die INTERNORGA aus, dass sie sich permanent weiterentwickelt und dabei immer den Finger am Puls der Branche hat. Sie bietet Ausstellern wie Fachbesuchern gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtige Orientierung, spürt Trends auf und inspiriert den Markt mit neuen Ideen."
Erwartungsvoll blickt Ralf Hübner, Vorsitzender des INTERNORGA Ausstellerbeirats, der 84. Auflage der Fachmesse entgegen:
"Ich bin überzeugt davon, dass die INTERNORGA dem Außer-Haus-Markt wichtige Impulse geben wird. Sie ist als führende internationale Fachmesse die ideale Präsentationsplattform für Unternehmen. Hier können sie einem anspruchsvollen Fachpublikum ihre Neuheiten vorstellen, Trends setzen und Kontakte über die eigenen Branchengrenzen hinweg knüpfen."
Auf rund 87.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in elf Hallen zeigt die INTERNORGA ein vielfältiges und hochwertiges Angebot, das international seinesgleichen sucht. Mit den Themenschwerpunkten
"Nahrungsmittel und Getränke",
"Organisation und Kommunikation" (Hallen A1 und B1 bis B4),
"Technik und Umwelt" (A2 bis A4),
"Einrichtung und Ausstattung" (B5 und B7) sowie
"Bäckerei- und Konditoreibedarf, Ladenbau" (B6 und neu auch im Obergeschoss des Foyers Süd)
deckt die Nr. 1 der Branche die gesamte Bandbreite für den Außer-Haus-Markt ab. Nahezu alle marktführenden Unternehmen stellen in Hamburg aus, viele feiern auf der INTERNORGA ihre Produktpremieren.
Die INTERNORGA ist nicht nur Neuheitenschau und Trendbarometer. Sie spielt auch als internationale Kontaktbörse eine maßgebende Rolle für den Außer-Haus-Markt. Dazu bei trägt das erstklassige Rahmenprogramm mit den Fachkongressen. So werden auf dem 29. Internationalen Foodservice-Forum Spitzenreferenten aus dem In- und Ausland wie Alexander Schramm, Vorstandsmitglied von McDonald's Deutschland, und Prof. Dr. Christopher C. Muller von der University of Central Florida in Orlando, frische Ideen und innovative Konzepte vorstellen. Mit rund 1.500 Teilnehmern aus aller Welt ist es der größte Kongress für professionelle Gastronomie in Europa.
Auch auf dem Deutschen Kongress für Gemeinschaftsverpflegung werden hochkarätige Branchenkenner erwartet. Fachliche Einblicke gewähren das Forum Gastgewerbe und die attraktiven Leistungsschauen und Wettbewerbe wie der "Große Preis der Köche", der höchstdotierte Nachwuchs-Kochwettbewerb in Deutschland.
Die INTERNORGA, 84. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 12. bis 17. März täglich von10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 26 Euro (Zweitageskarte 36 Euro), Fachschüler: 12,50 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.
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Dieser Kochkurs ist ungewöhnlich konzipiert, weil man sich zwar anmelden kann und sollte, aber Passanten dennoch willkommen sind, spontan mitzukochen. Abgerechnet wird nach der Zeit (stundenweise: 25 Euro je Stunde und Person). 4 Stunden Kochkurs mit anschließendem Essen, Fachsimpeln und Beisammensein kosten 90 Euro pro Person.
Jeder Teilnehmer erhält eine Wahllokal-Schürze, die Rezepte des Abends und ein Zertifikat. Die Preise gelten pro Person inklusive Wasser, Bier und Wein.
Das detaillierte Programm mit den Gerichten, die in den einzelnen Stunden des Kochkurses zubereitet werden.
1. März 2010. Beim Meeting der FBMA Region Nord am 21. und 22. Februar 2010 im East Hotel Hamburg fanden die Wahlen für die neue Regionaldirektion statt. Der bisherige Regionaldirektor Christoph Lueg stellte sich zur Wiederwahl und wurde im Amt bestätigt. Neu im Amt des stellvertretenden Regionaldirektors ist Ctefan Wohlfeil, der die Nachfolge von Wolfgang Froese antrat.
Ein altes und ein neues Gesicht an der Spitze der FBMA Region Nord. Mit der Wiederwahl von Christoph Lueg, Directeur Délégué Mercure Hotels Region Hamburg und Hannover, sieht FBMA-Präsident Udo Finkenwirth die Kontinuität in der Arbeit der nördlichsten FBMA-Region gewahrt. Von Ctefan Wohlfeil, dem neuen stellvertretenden Regionaldirektor, erwartet Finkenwirth neue Impulse.
Das neue Führungsduo Lueg / Wohlfeil legt den Schwerpunkt auf die Ausrichtung anspruchsvoller Meetings in attraktiven Locations mit Top-Referenten sowie auf die Intensivierung des Netzwerks innerhalb und außerhalb der FBMA. Christoph Lueg dankte Wolfgang Froese für sein Engagement als stellvertretender Regionaldirektor während der vergangenen Jahre sowie der Industrie für die Unterstützung bei den Veranstaltungen.
Der Rundgang durch das East verknüpft mit Insider-Informationen über die mittlerweile fünfjährige Erfolgsgeschichte des Designhotels in Reeperbahnnähe begeisterte die rund dreißig Teilnehmer ebenso wie die Vorträge von Jean Ploner von Pencom Ploner Partner über Erfolg in der Gastronomie und Jürgen Braune von Metro Cash&Carry.
Der Gastro-Coach und Trendexperte Jean Georges Ploner veranschaulichte die wesentlichen Erfolgsfaktoren und schilderte die Umsetzung von Trends in der Praxis anhand vieler Beispiele aus der internationalen Gastronomie. Ploner spannte den Bogen von der eindeutigen Positionierung und der Glaubwürdigkeit des Konzeptes über den guten Service, die Verbindung von Führung und Motivation bis zu Marketing, Qualität und Konsequenz. Nachdrücklich verwies Ploner auf die Veränderungen in der Gesellschaft anhand des Beispiels der Generation, die geprägt ist von der Einstellung "Früher lernten die Jungen von den Alten" zur Gegenwart, in der die Alten von den Jungen lernen.
Kommentare der Teilnehmer:
"Jean Ploner kennt die Trends und weiß, was machbar ist. Was er sagt, ist aus dem wirklichen Leben in der Gastronomie gegriffen."
Als weiterer Referent erläuterte Jürgen Braune die Neuaufstellung der Metro und präsentierte die neuen Geschäftsfelder sowie das erweiterte Sortiment.
Die FBMA ist der Fachverband für Führungskräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. Die FBMA bietet ihren Mitgliedern Erfahrungsaustausch, Weiterbildung sowie Aufbau und Pflege von Kontakten in Kreisen von Kollegen und zur Industrie.
Das Geschäftsmodell sieht auf den ersten Blick einfacher aus als es ist. Es basiert auf einem komplexen logistischen Rahmen, der berücksichtigt wie die Fahrkosten und wie viele Passanten man auf jeder Route erreicht. Mittlerweile zahlen Geschäftsleute sogar schon dafür, daß die Verkaufswagen in ihrem Gebiet verkaufen, weil sie Kunden anziehen.
Für das Marketing nutzt Streetza Pizza vor allem Social-Media-Aktivitäten wie das Twittern der Standorte, an denen die Trucks verkaufen.
Hamburg, 25. Februar 2010. Livebookings, der weltweit größte Online-Marketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, startet seine bundesweiten Academies zum Thema "Online-Marketing&Social Media in der Gastronomie". Die Auftaktveranstaltung am 3. März in Stuttgart liefert grundlegende Informationen darüber, wie Restaurants das Web 2.0 als Marketing-Kanal effizient einsetzen. für die Kundengewinnung nutzen und über Social Media den Kontakt zu ihren Gästen halten. Dazu gehören der professionelle Umgang mit Facebook, Twitter, youtube und Blogs sowie der Einsatz von Online-Reservierungssystemen.
Als erfolgreiches Praxisbeispiel stellt der Gastronom Peter Häfner seine Online-Marketing Aktivitäten für sein Gasthaus "Zum Löwen" in Frankfurt Sossenheim vor.
Neben der Auftaktveranstaltung in Stuttgart im Restaurant Conte sind weitere Termine in den Städten Zürich (8./9. April), Dortmund (20. April), Köln (4. Mai) sowie Berlin (1. Juni) geplant. Academies für die Städte Frankfurt, Hamburg und München werden in Kürze bekannt gegeben. Interessierte Restaurantbetreiber können sich kostenlos für die Livebookings Academies unter marketing@livebookings.de anmelden.
Immer mehr Gäste gehen online auf die Suche nach dem passenden Restaurant. Doch wie stellen Gastronomen sicher, dass sie von ihrer Zielgruppe im Internet auch gefunden werden? Diese Frage greifen die Livebookings Academies auf und präsentieren effiziente Lösungen und Praxisbeispiele für die Kundengewinnung und -bindung in der Gastronomie.
Als Expertin referiert Jenny Baitz, Manager Networkpartner bei Livebookings, zum Thema Online-Marketing und Social Media. Sie zeigt auf, warum sich der Einsatz sozialer Medien gerade für Restaurantbetreiber lohnt und wie sie sich effizient einsetzen lassen. Neben der Beantwortung individueller Fragen dienen die Livebookings Academies als informatives Branchentreffen der regionalen Restaurantbetreiber.
"Soziale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und Tischreservierungen werden immer öfter ganz einfach online getätigt"
so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings.
"Allein die Zahl der deutschen Facebook-Nutzer ist in den vergangenen zwölf Monaten rasant von 2 auf 7,5 Millionen gestiegen. Diesen Trend dürfen Restaurantbetreiber nicht verpassen. Sie müssen die verschiedenen Online-Kanäle für ihre Kundengewinnung und -bindung intensiv nutzen. Mit unseren Livebookings Academies zeigen wir Gastronomen praxisnah die Möglichkeiten von Social Media und Online-Marketing und vermitteln ihnen, welchen Mehrwert der Einsatz jedem gastronomischen Betrieb bietet."
Informationen zur Anmeldung: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Weitere Fragen zu den Academies beantwortet das Livebookings Team gerne telefonisch unter Tel. 040 / 38 91 44 60 oder per E-Mail: marketing@livebookings.de.
Über Livebookings
Livebookings ist der weltweit größte Online-Marketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie. Gegründet 2001, arbeitet das Unternehmen inzwischen weltweit mit über 20.000 Restaurants zusammen. Die rund 2.000 angeschlossenen gastronomischen Betriebe aus Deutschland stammen vor allem aus größeren Städten. Ziel von Livebookings ist es, Restaurants mit Hilfe eines Online-Reservierungsservices und eines Vermarktungsnetzwerks aus rund 500 renommierten Buchungspartnern bei der optimalen Auslastung ihrer Kapazitäten zu unterstützen.
"Für Gastronomen von Gastronomen" bietet Livebookings professionelle Unterstützung bei der Vermarktung, Verwaltung, Analyse und Optimierung ihres Restaurants.
Maria Baufeld, Hannelore Crolly, Sven Heitkamp, Gisela Kirschstein, Judith Luig, Hildegard Stausberg und Jennifer Wilton haben sich in angesagten Locations in Deutschland umgesehen, ob wir alle so viel saufen wie die Ex-Vorsitzende der EKiD: "Deutschland und der Alkohol - trinken wir zu viel?", in: Welt am Sonntag vom 28. Februar 2010. Quintessenz:
"Alkohol, der Saufteufel, zieht seine Bierfahne durchs Land."
"Aus der Besteuerung des Branntweins fließen jedes Jahr rund 2,2 Mrd. Euro in die Kassen des Bundes. Das Aufkommen ist in den Jahren von 1996 bis 2004 kontinuierlich gesunken, was auch auf einen verminderten Alkoholkonsum zurückzuführen ist." Quelle: "Branntweinsteuer", in: Wikipedia.
"Bei der Absatzanalyse aller in Deutschland verkauften Weine war ein ähnlicher Trend erkennbar. Der Konsum sank insgesamt um 2,0 Prozent ... Insgesamt waren die Absatzeinbußen besonders spürbar bei den Rotweinen (- 2,7 Prozent) und den Roséweinen (- 2,9 Prozent). Der Weißweinabsatz ging dagegen nur mäßig zurück (- 0,7 Prozent)." Quelle: "2009 - Der deutsche Weinkonsum geht zurück, doch der Umsatz steigt", in: Aromicon vom 5. August 2009.
§ 7 des Nichtraucherschutzgesetzes Rheinland-Pfalz verbietet in Rauchergaststätten "einfach zubereitete Speisen" zum Verzehr zu reichen. "Einfach zubereitete Speisen" ist ein unbestimmter Begriff. Der Gesetzgeber war zu feige oder zu dumm, ein Gesetz zu verabschieden, das klar sagt, was Sache ist.
Das Gericht entschied in seiner Weisheit, ein "Pfefferlendchen", bestehend aus drei kleinen Schweinemedaillons in Pfeffersoße, Kroketten und Prinzessbohnen stelle "eine vollständige Mahlzeit dar, die gewöhnlich als mittägliche oder abendliche Hauptmahlzeit eingenommen werde". Mit der Konsequenz, daß der Kollege, der vor das Gericht gezogen ist, um ein Bußgeld in Höhe von 350 Euro abzuwehren, zahlen muß.
Meine Meinung: dieses Urteil ist in Bezug auf die Frage "einfach zubereitete Speise" ein Schmarrn. Der Gesetzgeber stellt eindeutig nicht auf den Umfang der Speise oder darauf ab, ob es sich um eine Hauptmahlzeit handelt, sondern auf das Niveau der Zubereitung. Leider ist das Gericht auf die Frage, ob die Zubereitung eines "Pfefferlendchen", bestehend aus drei kleinen Schweinemedaillons in Pfeffersoße, Kroketten und Prinzessbohnen, einfach oder schwer ist, nicht eingegangen. Dabei wäre nicht von den geringen Kochkenntnissen und -fertigkeiten eines gemeinen Bürgers, sondern eines gelernten Koches auszugehen.
Nicht selten meinen Sesselfurzer auf ihren unkundbaren Arbeitsplätzen, aber auch Politker, Unternehmern vorschreiben zu können, wie sie ihren Betrieb führen. Ein Beispiel ist das umgangssprachlich so genannte "Apfelsaftgesetz". Siehe dazu: "Preisauszeichnung in der Gastronomie: Zur Reform des Gaststättengesetzes § 6".
Die Aufsichtsbehörde eines Kollegen wollte ihm die Abgabe von Getränken unter 1,20 Euro pro Getränk verbieten. Er hat sich dagegen gewährt und in zweiter Instanz vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel recht bekommen: "Den Preis macht der Wirt", in: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 28. Februar 2010.
"Starbucks Facebook Page Metrics" von PageData, Independent, Accurate Facebook Page Metrics and Trends from Inside Facebook. Die Facebook Fanpage von Starbucks steht zur Zeit mit knapp 6 Millionen Fans auf Platz 8 der Page Leaderbord.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat es allen Soldaten erlaubt, soziale Netzwerke zu nutzen - vom einfachen Soldaten bis zu hohen Militärs. Man hat sieben Monate lang beobachtet und dann festgestellt, daß soziale Netzwerke nützlich sind für die Rekrutierung von Mitarbeitern und für die Öffentlichkeitsarbeit. Vorgesetzte dürfen jedoch, wenn es aus Sicherheitsgründen erforderlich ist, den Zugang ihrer Untergebenen zu sozialen Netzwerken vorübergehend unterbinden.
Der Online-Restaurantführer bzw. Bewertungsportal Restaurant-Kritik.de will im März seine Funktionalität deutlich erhöhen: Nutzer können dann auch nach Komponenten bzw. Zutaten von Speisekarten suchen.
"Dann wird eine Suche nach 'Spargel' und 'Hamburg' genau die Hamburger Restaurants als Ergebnis anzeigen, die Spargelgerichte eingetragen haben."
Voraussetzung ist natürlich, daß Gastronomen die neue Möglichkeit nutzen, die Gerichte ihrer Speisekarten ihrer Präsentation in Restaurant-Kritik.de hinzufügen. Erfassbar sind die Gerichte mit den Feldern Name, Beschreibung und Preis. Die Gerichte lassen sich Kategorien wie Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts zuordnen.
Zudem will sich Restaurant-Kritik.de noch mehr in Richtung einer Community der Gäste von Restaurants entwickeln:
"Nutzer von Restaurant-Kritik können ihr Lieblingsgericht bei dem jeweiligen Restaurant markieren. Diese Favoriten werden wiederum in Ihrer Speisekarte angezeigt. Außerdem werden die Lieblingsgerichte des Nutzers in dessen Profil angezeigt. Was wiederum andere Nutzer veranlasst, sich über dieses Angebot näher zu informieren..."
Quelle: "Newsletter für Gastronomen" vom Februar 2010 von Restaurant-Kritik.de.
Franz Brandl, vielen bekannt von dem Standardwerk "Brandls Barbuch", stellt in einer dreiteiligen Artikelserie die "Die Entwicklung der Bar in Deutschland" nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Der zweite Teil ist gerade veröffentlicht worden in "Mixology", Zeitschrift für Barkultur.
Diese Artikelserie ist aber nicht nur für Bars interessant. Informiert wird auch über die Bedeutung von Spirituosen in der sonstigen Gastronomie.
Die interne Suchfunktion von Facebook ist gelinde gesagt bescheiden. Gottseidank hat Google begonnen, die Inhalte von Facebook zu indizieren, so daß man, wenn man Facebook durchsuchen möchte, in Zukunft die Google Suche verwenden kann. Die Funktion "site:www.facebook.com" begrenzt eine Suche nach beliebigen Suchwörtern bzw. Suchwortkombinationen auf Inhalte der Website Facebook. Ein Beispiel: Google-Suchergebnisse für das Keyword "Bamberg" in Facebook. Sie sollten, wenn Sie sich gleich daran machen, Google-Suchen, begrenzt auf Faceebook auszuprobieren, daß es noch Tage dauern kann, bis der vollständige Content von Facebook indiziert sein wird. Zudem werden nur solche Inhalte von Facebook durchsucht, die von den Inhalteerstellern (Facebook-Nutzern) als öffentlich definiert werden. Mehr darüber: "Facebook Pages Now Part Of Google?s Real-Time Results", in: All Facebook vom 24. Februar 2010.
Marketingaktivitäten in Facebook werden zukünftig dadurch aufgewertet, daß die Inhalte von Facebook auch bei den "normalen" Suchergebnissen von Google aufgeführt werden.
Ich habe im Vorgriff auf diese absehbare Entwicklung begonnen, mehrere Google Fanpages für Betriebe bzw. Veranstaltungen, für deren Internetmarketing ich verantwortlich bin, einzurichten und mit Inhalten anzureichen:
Warum gehen die Leute in eine Kneipe, statt ihr Bier (billiger) zu Hause zu trinken? Angus Winchester verrät in seinem kurzen Beitrag "The importance of hospitality", im Blog "The economics of alcohol" vom 5. Februar 2010 (gefunden bei Helmut Adam), wie man einen Gast das Gefühl vermitteln kann, gut bedient zu werden:
"the four main ways we can make a guest feel they have been given good service: make them feel comfortable, make them feel welcome, make them feel important and make them feel understood. Ask questions or make suggestions. Talk to your guest and try and understand them. We serve guests more than we serve drinks."
Eine sehr erfolgreiche Facebook Fanpage einer Restaurantkette ist die von Outback. PR-Blogger Klaus Eck erklärt, was die Kollegen richtig machen: "Facebook Fanpages 1: Restaurantkette Outback Steakhouse" vom 3. Dezember 2009. Mittlerweile hat diese Steakhouse-Kette bereits über 673.000 Fans.
Christian Rach wurde von Brandeins über die Tücken der Betriebswirtschaft von Restaurants interviewt. Das ist schon ein Jahr her. Ich empfehle dieses Interview aber immer noch jedem, der sich in der Gastronomie selbständig machen will: "Die Ökonomie der Würstchenbude", in: Brandeins Nr. 5/2009.
"While consumers continue to eat out, they have changed the way they spend in restaurants. A survey conducted late last year by the consultancy Horizons revealed that 40 per cent of consumers ordered a starter less often when they ate out than they did a year earlier. The same percentage had cut out desserts and a third of diners shared dishes to save money. Also, ordering wine by the glass rather than the bottle had become commonplace."
Restaurantbesucher in Deutschland verhalten sich ähnlich.
Das "Kultürla", die Museumsgaststätte des Bauernmuseums in Frensdorf (bei Bamberg) bietet am 7. März 2010 (18 bis 23 Uhr) seinen kulinarischen Höhepunkt des Jahres 2010. Das Thema ist "Kaffee und Schokolad'". Ingo Singer und Johannes Storath kreieren ein 3-Gänge-Menü, das mit "korrespondierenden" Schokoladen serviert wird:
Cappuchino von Egerlingen
geschmorte Hähnchenbrust mit rote Zwiebel-Kaffeejus auf Erdäpfel-Broccolipürree,
Espressomousse mit Schoko-Ingwer Balsamico Glace
Umrahmt wird das feine Mahl durch ein hochwertiges Kabarettprogramm von Preisträgerin Andrea Lipka, die das Theater Tausendschön in Schnaittach erfolgreich betreibt. Tickets gibt es beim Museumsgasthof (09502.490550) oder online unter
Das Tool Browsersize von Google Labs erlaubt es, sich anzuschauen, welcher Teil einer Webpage sichtbar ist, abhängig von der Größe des sichtbaren Browserfensters. Mehr darüber: "How Google Browser Size Works".
Das Tool funktioniert weniger gut, bei variabler Breite einer Webpage, so wie ich sie auf Abseits.de verwende. Denn paßt sich die Seitendarstellung der Breite des sichtbaren Bereichs im Browser - mehr oder weniger gut - an.